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Nationalparks

in California

Reisevorbereitungen

Die Westküste der USA mit ihren zahlreichen Nationalparks zählt für viele Menschen als das Urlaubstraumziel schlechthin. Wer über Kenntnisse der englischen Sprache verfügt, kann sich ohne Probleme mit einer entsprechenden Vorbereitung auf eine Tour begeben. Oftmals gestaltet sich diese viel günstiger als erwartet, besonders wenn man sich Kosten beispielsweise mit Freunden teilt.

Vorbereitungen und Kostenüberlegung

Waren Flüge in die USA früher oftmals sehr teuer, kann man heute mit einer guten Planung den Preis erheblich freundlicher gestalten. Wer seinen Urlaub, wie schon erwähnt mit einigen Freunden verbringen möchte, kann sich in die anfallenden Kosten hineinteilen. Doch auch für Einzelpersonen oder zu Zweit können solche Reisen günstig sein. Flüge nach San Francisco oder Los Angeles werden mittlerweile von vielen deutschen Flughäfen verhältnismäßig günstig angeboten, ein Geheimtipp sind Gutschein- oder Coupon-Aktion wie z.B. dem ab-in-den-urlaub.de Gutschein. Deutsche Staatsbürger benötigen kein Visum, jedoch einen gültigen Reiseausweis und ein ESTA. Das ESTA muss vorab über das Internet beantragt werden. Auch die Mietwagenpreise schneiden im internationalen Vergleich gut ab. Hinzu kommen erschwingliche Spritpreise, die nur mit einem Bruchteil der deutschen Benzinpreise zu Buche schlagen. Ein Mietwagen ist für den Besuch zahlreicher Attraktionen notwendig. Überall in den USA kann man in den preiswerten Motelketten übernachten. Ausgestattet sind die Zimmer meist mit zwei Doppelbetten und die Belegung mit vier Personen kostet nur ein paar Dollar mehr als mit zwei Personen.

Unterwegs im Westen

An der Westküste reihen sich besonders in den Staaten Kalifornien, Utah und Arizona die berühmten Nationalparks aneinander. Während eines dreiwöchigen Urlaubs können ohne Schwierigkeiten die Hauptattraktionen besucht werden. Wer weniger Zeit hat, muss Prioritäten setzen. Alle Nationalparks erheben Eintrittsgebühren und wer mehr als vier unterschiedliche Parks einplant, sollte über einen Jahresausweis nachdenken, der sich dann bereits rentiert hat.

Die Berge der Sierra Nevada

Selbst die unwirtliche Wüste (hier auf dem Foto sind es 46 Grad) des Death Valley lädt den verwegenen Urlauber zur Wanderung ein.

Das Tal des Yosemite bietet zweifelsfrei eine der schönsten Bergpanoramen dieser Welt. Das ist jedoch auch vielen anderen Menschen bekannt und so ist der Park in der Hochsaison oftmals ein wenig überlaufen. Viel mehr Ruhe bietet der Kings Canyon weiter südlich, der Besucher mit ähnlichen Attraktionen, wie den riesigen Mammutbäumen, belohnt.

Die Wüsten

Weiter westlich im Windschatten der Berge schließt sich das bekannte Tal des Todes an. Während einer Tagesreise erlebt man so die krassen Gegensätze von üppiger Bergvegetation mit kühlen Temperaturen und einer lebensfeindlichen Umgebung mit den heißesten Temperaturen unseres Erdballs. Bei einer Fahrt in Richtung Spielerparadies Las Vegas sollte man auf jeden Fall einen Zwischenstopp hier einbauen. Das Tal bietet genügend Highlights, die auch einen längeren Aufenthalt rechtfertigen.

Canyons und Felsformationen

Gebäude sind in der Gegend um den Bryce Canyon keine häufige Erscheinung.

Gut drei Stunden Fahrtzeit von Las Vegas entfernt, besuchen viele Reisende den Zion Nationalpark. Auf unterschiedlichen Tageswanderungen kann man diese faszinierende Gegend erkunden. Einen atemberaubenden Blick aus der Vogelperspektive erhält man vom Angels Landing Point aus.
Der Bryce Canyon ist ein weiteres faszinierendes Gebiet, welches sich wie ein Labyrinth erstreckt. Besonders beim Sonnenuntergang oder -aufgang, wenn sich die Felssäulen und Formationen rot färben, lohnt sich das Warten an den Aussichtspunkten, um dieses Schauspiel in ganzer Länge mit zu verfolgen.
Moab ist der Ausgangspunkt für Ausflüge in den Arches und Canyonland Nationalpark. Die durch Wind- und Wassererosion entstandenen Naturbögen sind für viele Besucher eines der Highlights. Auch hier kann man auf verschiedenen Wanderungen viele unterschiedliche Bögen finden, die sich immer voneinander unterscheiden. Der Klassiker ist der Delicate Arch während des Sonnenuntergangs.

Unbestrittener Höhepunkt wegen seiner Größe jedoch ist der Grand Canyon. Wer vom Rand aus immer wieder neue Blicke in den Canyon wirft, wird sich seiner Dimensionen erst bewusst. Kein Bild vermittelt die wahren Ausmaße dieser Schlucht. Die meisten preisbewussten Urlauber nutzen Flagstaff als Basis für Ausflüge zum Canyon. Wer jedoch etwas tiefer in die Tasche greifen möchte, hat auch unzählige Möglichkeiten direkt vor Ort und den Vorteil sich sehr früh auf Wanderungen begeben zu können.